Angebote für Gebäudereinigung sind nur dann vergleichbar, wenn alle Anbieter dieselbe Grundlage haben. Das wichtigste Werkzeug dafür ist ein gutes Leistungsverzeichnis.
Was in ein Leistungsverzeichnis gehört
- Flächen und Räume: Raumarten, Größen und Bodenbeläge, idealerweise mit Grundriss.
- Tätigkeiten: Was genau in welchem Raum gereinigt wird – etwa Böden, Oberflächen, Sanitärobjekte, Papierkörbe.
- Turnus: Wie oft jede Tätigkeit erfolgt, zum Beispiel täglich, wöchentlich oder monatlich.
- Zeitfenster: Wann gereinigt werden darf und wann nicht.
- Sonderleistungen: Glasreinigung, Grundreinigung oder Außenflächen getrennt ausweisen.
Qualität messbar machen
Legen Sie fest, wie Qualität geprüft wird, zum Beispiel durch gemeinsame Begehungen in festen Abständen und einen klaren Weg für Reklamationen.
Typische Fehler
- Nur Quadratmeter angeben, ohne Nutzung und Beläge.
- Leistungen pauschal beschreiben („alles sauber halten“).
- Keine Besichtigung anbieten – dann rechnen Anbieter mit Sicherheitszuschlägen.